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 ERPROBUNG

LABOREINRICHTUNG UND TESTVERFAHREN
Geschulte Mitarbeiter überwachen mithilfe des hauseigenen Rotor Clip-Labors jeden Schritt des Fertigungsprozesses. Der angelieferte Stahl wird auf chemische Zusammensetzung, Maßhaltigkeit und Ansprechen auf Wärmebehandlung geprüft. Einzelne Ringchargen werden routinemäßig anhand detaillierter Kontrollpläne überprüft. Die Ringe werden auf ihre Härte geprüft, um mithilfe der statistischen Prozesslenkung (SPC) die Wirksamkeit der Wärmebehandlung sicherzustellen.

Das Labor ist eine vollständig akkreditierte Einrichtung nach ISO/TS 16949:2002 und kann sämtliche Phasen mechanischer und metallurgischer Eigenschaften überprüfen, die für die Produktion von Sicherungsringen relevant sind.

SALZSPRÜHTEST
Routinemäßig werden zufällig ausgewählte Exemplare aus Chargen von Sicherungsringen einem Salzsprühtest unterzogen. Mit diesem Test wird die Integrität des Oberflächenkorrosionsschutzes geprüft und sichergestellt, dass die Ringe den angegebenen Spezifikationen entsprechen. Rotor Clip-Sicherungsringe erfüllen die akzeptierten Standards für Industrie und Verwaltung. Besonders hohen Widerstand gegen Salzsprühnebel bieten Rotor Clip-Sicherungsringe aus Edelstahl PH 15-7 Mo. Für Anwendungen, die Seeklima ausgesetzt sind, steht Berylliumkupfer-Legierung 25 zur Verfügung.

TEMPERATURGRENZEN
Die effektiven maximalen Betriebstemperaturen für Rotor Clip-Sicherungsringe sind in der Liste unten aufgeführt. Bei Anwendungen mit höheren Temperaturen verringert sich die Rockwell-Härte der Sicherungsringe. Dies führt zu verminderter Zugfestigkeit und schränkt die Eignung der Ringe für bestimmte Anwendungen ein.


DIESE TABELLE DIENT NUR ZUR REFERENZ. WENN SIE INFORMATIONEN ZUR LEISTUNG EINES SICHERUNGSRINGS IN EINER BESTIMMTEN ANWENDUNG BENÖTIGEN, WENDEN SIE SICH AN DEN TECHNISCHEN VERTRIEB VON ROTOR CLIP. 1-800-557-6867.

Hinweis: Die Temperaturgrenzen für alle Typen und Größen von Sicherungsringen aus Berylliumkupfer (Legierung 25, CDA172) betragen 650 °F bis -300 °F (343 bis -184 °C) . Die Temperaturgrenzen für alle Typen und Größen von Sicherungsringen aus Edelstahl (PH 15-7 Mo oder äquivalent; AISI 632-AMS 5520) betragen 900 °F bis -100 °F (482 bis -73 °C)

SO UNTERSCHEIDEN SIE STAHL SAE 1060-1090 VON EDELSTAHL PH 15-7 MO

Sollten Ringe aus diesen beiden Materialien versehentlich vermischt worden sein, gibt es drei einfache Verfahren, sie voneinander zu unterscheiden.

1. Geben Sie einen Tropfen 20 %-ige Salpetersäurelösung auf die gereinigte Oberfläche eines Rings. Edelstahl reagiert nicht, Kohlenstoffstahl wird innerhalb von 60 Sekunden sichtbar dunkler.

2. Bringen Sie den Ring in Kontakt mit einer rotierenden Schleifscheibe Sind dabei solide Späne in gekrümmter Flugbahn zu beobachten, handelt es sich um Edelstahl, bei Spänen mit gerader Flugbahn und starker Funkenentwicklung handelt es sich um Kohlenstoffstahl.

3. Schleifen Sie den Ring teilweise ab. Mischen Sie 4 g Kupfersulfat in eine 10 %-ige Schwefelsäurelösung (H2SO4) und geben Sie einen Tropfen davon auf die abgeschliffene Fläche. Edelstahl reagiert nicht, auf Kohlenstoffstahl zeigt sich ein Kupferüberzug.

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Rotor Clip: "Der grüne Ring", Einhaltung der Richtlinien über Altfahrzeuge und zum Einsatz von gesundheitsgefährdenden Stoffen, Umweltschutz-Innovationen
 
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